Meine Mini Aussies stellen sich vor:

Gewissenhafte Liebhaberzucht                                                                         für Miniature American Shepherd mit Herz ♥

Lexa mit 2 Jahren
Lexa mit 2 Jahren

 

allgemeines Erscheinungsbild

Der Miniature Australian Shepherd hat eine ausgewogene Erscheinung mit ausgeprägter Knochenstärke. Er ist aufmerksam und lebhaft, zeigt Stärke und Ausdauer, kombiniert mit einer außergewöhnlichen Agilität.

  

Er ist etwas länger als hoch und hat ein Fell von mittlerer Länge, bei dem die Färbungen eine große Variationsbreite und Individualität bei jedem Hund ermöglichen. Der Aussie hat eine natürliche (NBT) oder kupierte Stummelrute. In Ländern mit Kupierverbot trägt er eine lange Rute. Komplettes Scherengebiss mit kräftigen weißen Zähnen.

 

Größe

Die bevorzugte Größe liegt bei Rüden zwischen 36 cm (14") und 46 cm (18").

Bei Hündinnen zwischen 36 und maximal 46 cm. Die Qualität des Hundes hat jedoch vor kleinen Abweichungen in der Größe Vorrang! Die Körperlänge (vom Brustbein bis Sitzbein) ist etwas größer als die Widerristhöhe.

 

Charakter

Der Australian Shepherd ist intelligenter Arbeitshund mit starkem Hüte- und Schutztrieb. Er ist ein außergewöhnlicher Begleiter. Er ist vielseitig und leicht zu trainieren und erfüllt die ihm gestellten Aufgaben mit großem Stil und Enthusiasmus, jedoch nicht um jeden Preis. Er fordert von seinen Begleitern Aktivität und ist bis ins hohe Alter lernbegierig! Er ist Fremden gegenüber reserviert, zeigt jedoch keine Scheu - kann sich jedoch auch deutlich territorial verhalten

 

Kopf

Wohlgeformt, kräftig, trocken und in Proportion zum Körper. Der Oberkopf ist flach bis leicht gewölbt, seine Länge und Breite sind gleich der Länge der Schnauze, die ausgeglichen und proportioniert zum Rest des Kopfes ist. Die Schnauze verjüngt sich leicht zu einer gerundeten Nasenspitze. Der Stop ist deutlich erkennbar.

 

Augen

Sie sind braun, blau, bernsteinfarben, grün oder ihre Farbe ist eine Kombination oder Variation dieser Farben, auch gefleckt oder marmoriert. Die Augen sind mandelförmig und weder vorstehend noch eingesunken. Blue merle und Hunde mit schwarzem Haarkleid müssen eine schwarze Augenumrandung haben, red merle und rote Hunde haben eine leberfarbene Pigmentierung. Die Augen müssen farbig umrandet sein.


Ohren

Dreieckig, von mäßiger Größe und Dicke, hoch am Kopf angesetzt. Bei voller Aufmerksamkeit kippen die Ohren nach vorne oder nach der Seite wie ein Rosenohr. Stehohren und Hängeohren sind schwere Fehler.


Nase
Bei blue merle und Hunden mit schwarzem Haarkleid ist der Nasenschwamm und die Lippen schwarz pigmentiert. Bei red merle Hunden und Hunden mit roten Haaren sind die Nase und die Lippen leberfarben. Bei merle Hunden sind kleine unpigmentierte Flecken zulässig, diese dürfen jedoch beim erwachsenen Hund nicht mehr als ein viertel der Fläche ausmachen.

Hals und Körper
Der Hals ist kräftig, von mäßiger Länge, Oberlinie leicht gewölbt. Der Hals geht harmonisch in die Schulterpartie über.

Der Rücken ist gerade und kräftig, fest und verläuft horizontal von Widerrist bis zu den Hüften. Die Brust ist nicht zu breit, dafür aber tief. Sie reicht an ihrem tiefsten Punkt bis zur Höhe der Ellenbogen. Die Rippen sind lang und gut gewölbt, wodurch ein ausgewogener Brustkorb entsteht. Die Unterlinie ist mäßig aufgezogen. 

 

Vorderhand

Die Schulterblätter sind lang, flach und gut schräg gelagert wodurch die Schulterblattkuppen am Widerrist ziemlich nahe beieinander liegen. Der Oberarm sollte ungefähr gleich lang sein wie das Schulterblatt, er steht ungefähr in einem rechten Winkel zum Schulterblatt, mit geraden und senkrecht zum Boden stehenden Vorderläufen. Die Läufe> sind gerade und kräftig, Knochen stark und eher von ovalem als von rundem Querschnitt. Der Vordermittelfuß ist von mittlerer Länge, sehr leicht schräg, Afterkrallen können entfernt werden. Die Vorderpfoten sind oval, kompakt, mit eng aneinander liegenden, gut gewölbten Zehen. Ballen dick und elastisch.

 

Hinterhand

Die Breite der Hinterhand ist ungefähr gleich wie die der Vorderhand auf Schulterhöhe. Die Winkelung des Beckens zum Oberschenkel stimmt mit der Winkelung des Schulterblattes zum Oberarm überein und entspricht ungefähr einem rechten Winkel. Die Kniegelenke sind ausgeprägt. Die Sprunggelenke sind Mäßig gewinkelt. Der Hintermittelfuß sind kurz, von hinten gesehen senkrecht und parallel gestellt. Afterkrallen müssen entfernt sein. Die Hinterpfoten sind oval, kompakt, mit eng aneinander liegenden, gut gewölbten Zehen. Ballen dick und elastisch.


Haarkleid
Das Haarkleid ist von mittlerer Textur, gerade bis gewellt, jedoch nicht gelockt, wetterbeständig und von mittlerer Länge. Die Dichte der Unterwolle ändert sich den klimatischen Bedingungen entsprechend. Das Haar ist kurz und glatt am Kopf, an den Ohren, an der Vorderseite der Vorderläufe und unterhalb der Sprunggelenke. Die Hinterseiten der Vorderläufe und die "Hosen" sind mäßig befedert. Mähne und Halskrause sind mäßig ausgebildet, bei den Rüden mehr als bei den Hündinnen.

Farbe
Alle Farben sind kräftig, klar und satt. Die anerkannten Farben sind blue merle, red merle, solid black oder solid red, alle mit oder ohne weiße (black bi / red bi) und /oder kupferfarbene (red tri / black tri) Abzeichen, ohne Vorzug der Reihenfolge. Bei allen Farben müssen die Bereiche um die Augen und Ohren überwiegend von anderen Farben als weiß beherrscht. Der Haaransatz eines weißen Kragens darf nicht hinter dem Widerrist liegen.

Gang
Der Aussie hat einen weichen, freien und leichten Gang. Zeigt Behändigkeit in der Bewegung mit einem gut ausbalancierten, raumgreifenden Schritt. Vorder- und Hinterbeine bewegen sich gerade und parallel zur Mittellinie des Körpers; bei steigender Geschwindigkeit nähern sich die Vorder- und Hinterpfoten der Schwerpunktlinie des Hundes, während die Rückenlinie des Hundes fest und waagerecht bleibt. 

 

 

Meine Literaturempfehlung:

 

Australian Shepherd von Kerstin Patzold

mit extra Informationen "Mini-Aussie"

 

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umfangreiche Informationen zum Wesen, Charakter, Erziehung, Geschichte, Pflege, Ernährung und Gesundheitsvorsorge